Unterricht mal anders

Schüler besuchen Mathematik-Ausstellung

Lippstadt:  Mathe liegt nicht jedem – aber allem Zahlen-Frust zum Trotz: Rechnen und Knobeln kann auch Spaß machen. Das ist das Urteil der Klasse 7c der Schule im Grünen Winkel, die die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ besuchte.

In der Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ in der Rathausgalerie konnten wir alles selber ausprobieren, nachdem uns Frank Osinski vom Jugend- und Familienbüro der Stadt Lippstadt eine Einführung gegeben hat. Wir konnten an vielen Stationen experimentieren und zum Beispiel eine Seifenblase um uns herum hochziehen. Man war dann in der Seifenblase gefangen, bis sie platzte. Auch unsere Kombinationsgabe war gefragt – wir sollten verschiedene Körper nachbauen oder Muster nachlegen. Schwierig war auch das Finden einer roten Perle unter 9999 blauen.

Das hat uns so gut gefallen, dass wir gerne nochmal hingehen würden. Also: Hoffentlich bis nächstes Mal und vielen Dank an Herrn Osinski, denn wir müssen bei der 9-er Reihe nun nicht mehr Rechnen!

von der Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Lauschen und genießen beim Vorlesetag

Lippstadt:   Im November hat unsere Schule am Internationalen Vorlesetag teilgenommen. Unter der Leitung von Lehrerin Anne Osterholz haben einige Klassen der Stufen 7 bis 10 verschiedene Geschichten vorgelesen. Die Klassen 1 bis 6 haben mit viel Freude daran teilgenommen.

Die Vorleser haben die Texte in Sprechrollen dargeboten. Die Vorleser mussten dabei einiges beachten, wie etwa die Lautstärke oder die Stimme einer Maus nachzumachen. Auch das Timing war entscheidend, da sonst alles durcheinander gerät. Das Vorlesen wurde durch den Einsatz von Bildern einer Powerpoint-Präsentation unterstützt, die von einem „Techniker“ bedient wurde. So konnten sich die Zuhörer die Geschichten besser vorstellen.

Für die Vorleser war es besonders anstrengend, wenn das Publikum unruhig war. Das war aber ganz selten. Insgesamt hat der Vorlesetag viel Freude gemacht und sowohl die Leser als auch die Zuhörer begeistert.

von der Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

Die Nachwuchsretter

Bei der DLRG können auch Schüler viel lernen

LippstadtDie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ist eine Sportgruppe, die uns Rettungsschwimmen beibringt. Wir haben zweimal in der der Woche Training, wo wir in unterschiedliche Altersstufen eingeteilt sind. Hier machen wir auch mal verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel Kanu fahren oder Zeltlager mit Grillen.

Unsere Schwimmlehrer sind alle sehr nett, und man kann mit ihnen viel Spaß haben. Wir lernen auch einiges übers Lebenretten. Auch an Wettkämpfen nehmen wir gerne teil, und dabei kann man auch was gewinnen.

Wir können auch zu Schwimmhelfern ausgebildet werden. Dafür muss man sehr viel trainieren. Die Rettung auf dem Wasser ist besonders interessant, da wir auch mit dem Boot fahren und in Not Geratenen helfen. Wenn so etwas passiert, darf man keine Angst haben.

von Marie Cramer-Fehring,
Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Schnelle Autos und Rennen

Lippstadt:  Need for Speed (NFS) ist eine der bekanntesten Rennspiel-Serien der Videospiel-Industrie. In NFS Payback geht es um schnelle Autos und um Rennen. Hierbei kann man Autos tunen oder sogar mit Spielgeld kaufen. Wenn der Spieler ein altes Auto findet, kann es mitgenommen werden. Mit Freunden kann man ebenfalls online spielen und dabei eine eigene Renn-Story erfinden. Wenn man sich verbessert, bekommt man Autos und viel Geld geschenkt. Das Geld ist aber leider nur erfunden…

von Alessio Martino,
Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Silvester mit der Familie feiern

Lippstadt: Wir feiern meistens mit der Familie, und bei uns gibt es immer Raclette. Im Anschluss machen wir eine Pause und tanzen. Ein Tischfeuerwerk rundet den Abend ab. Wir lieben Bleigießen, da man hier immer so überraschende Figuren findet. Dann gehen wir um 22 Uhr das erste Mal raus und schmeißen Böller. Pünktlich um Mitternacht gehen wir dann erneut nach draußen und zählen von zehn runter. Wenn wir mit dem Böllern fertig sind, gucken wir „Dinner for One“.

von Josephin Geißler,
Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Morgendlicher Zeitdruck

Lippstadt: Verflixt, ich habe verschlafen. Ich komme nicht mehr pünktlich zur Schule! Da hilft nur meine Turbo-Frisur: Ich mache mir einen schnellen Zopf. Dann muss ich noch mein Brot einpacken und jetzt habe ich aber wirklich keine Zeit mehr. Ob ich wohl noch pünktlich komme.…? Ich glaube nein!

von Sofia Durakovski,
Klasse 7c,
Schule Im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Erfinden, konstruieren und der Fantasie freien Lauf lassen

Der Name Lego wurde 1934 erfunden, und die Spielzeugfirma wurde von Ole Kirk Christiansen gegründet. Lego steht im Dänischen als Kurzform für „ Spiel gut“. 1949 wurden dann die ersten Legosteine eingeführt, die den heutigen Bausteinen schon sehr ähnlich sahen. Durch ihre clevere Struktur kann man sehr präzise verschiedene und stabile Modelle bauen. Die verschiedenen Komponenten kann man mit oder ohne Bauanleitungen zusammenbauen und immer wieder neue Formen erfinden, konstruieren oder sich sogar selber ausdenken. Ob Jung oder Alt – viele Menschen spielen mit Legosteinen und sehen es als ein großes Hobby an. Ich spiele sehr gerne damit, da ich die Herausforderungen liebe . Daher baue ich sehr gerne mit Lego-Technik, wo ich meiner Fantasie freien Lauf lassen kann und Sachen baue, die man so nicht als Bauanleitung bekommt.  n Foto: Enders

von Jeremy Müller,
Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Verstörende Kindervideos

Lippstadt: „Youtube Kids“ ist eine Youtube-App extra für Kinder. Dort werden aber auch immer wieder Videos hochgeladen, die aus Filmen wie der Eiskönigin oder Spiderman stammen und nicht für Kinder geeignet sind. In einem Video erwürgt Elsa zum Beispiel Spiderman mit der Zunge, oder Elsa geht auf die Toilette und Spiderman ist plötzlich in der Kabine und hypnotisiert sie, so dass sie aus der Toilette trinkt. Danach reißt Spiderman Elsa zu Boden und küsst sie. Dies ist nicht kindgerecht und nicht akzeptabel! Einige solcher Videos findet man sogar noch online. Es ist unfassbar, welchen Quatsch man relativ leicht im Internet verbreiten kann.

von Fabian Essers,
Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Popmusik aus Korea begeistert weltweit

K-Pop ist nicht so unbekannt, wie viele denken

Lippstadt:  Viele schauen mich verwundert an, wenn ich ihnen erzähle, dass ich am liebsten K-Pop höre. Das ist koreanische Popmusik aus Südkorea. Sie klingt ähnlich wie die Popmusik die die meisten kennen, nur eben in einer anderen Sprache.

Was K-Pop so besonders macht? Viele dieser K-Pop Gruppen haben nicht nur gute Songs, sondern denken sich dazu eine gute Choreografie zum Nachtanzen aus. Daran haben viel Spaß. Manche denken, dass K-Pop-Gruppen eher unbekannt sind. Im Gegenteil: Sie sind nahezu auf der ganzen Welt populär, so wie andere Popstars. Jeder hat doch schon mal was von dem Lied „Gangnam Style“ von Psy gehört, oder? Das ist auch ein sehr berühmter K-Pop Song. Natürlich ist das schon ein paar Jahre her.

Zurzeit sind die Boybands Big Bang, Bts, Exo, Monsta X und viele weitere Girlbands wie Blackpink, Twice und Red Velvet sehr beliebt und landen in vielen Charts auf der Welt. Immer mehr Fans von K-Pop sammeln sich bei verschiedenen Veranstaltungen. Für mich ist und bleibt K-Pop meine Lieblingsmusik.

von Leon Hense,
Klasse 7c,
Schule Im Grünen Winkel,
Lippstadt

Geschick und gute Schutzkleidung

Lippstadt:  Der Bunny Hop ist ein Kunststück, das bei Radsportarten gemacht wird. Ich versuche jeden Tag, den Bunny Hop zu stehen. Er ist schwer und gelingt mir noch nicht sicher. Mit dem BMX-Rad fahre ich gerne und verbringe Zeit auf dem Schulhof der Realschule Lipperode. Dort ist ein Hügel für das Training von Tricks. Aber den Wheely (Anm. d. Red: Ein weiterer Trick) kann ich gut. Dabei muss man langsam fahren und dann ruckartig das Vorderrad hochziehen. Jetzt kann man bei viel Geschick auf dem Hinterrad fahren. Ab und zu falle ich hinten rüber. Aber es ist meistens nicht so schlimm, wenn man Schutzkleidung trägt. Manche Fahrer machen ein Video und stellen es ins Internet.

von Marvin Gebhardt,
Klasse 7c,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Die verrückte Welt von Moji

Lippstadt:  Der Youtuber Moji ist sehr verrückt. Er fährt mit seiner Suzuki GSX-R durch die Stadt, nimmt das Ganze auf und lädt es anschließend bei YouTube hoch. Dabei schreit er so herum, dass ihn alle anschauen. Manchmal fährt er auch an die Seite und spricht Passanten mit Sprüchen aus dem Internet an. Momentan wird er sehr gehypt, weil seine Sprüche echt lustig sind. Er schreckt vor nichts zurück, auch nicht vor der Polizei.

von der Klasse 8a,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Wälder wichtig für Klima

Lippstadt:  Der Amazonas-Regenwald ist der größte CO²-Speicher der Erde: etwa 100 Milliarden Tonnen Kohlenstoff kann er speichern. Das entspricht in etwa so viel CO², wie alle Menschen weltweit in zehn Jahren produzieren. Wälder wie der Regenwald saugen das Kohlendioxid aus der Atmosphäre und speichern es als Kohlenstoff in den Bäumen. So schützen sie unser Klima und kompensieren dadurch die menschlich erzeugten Treibhausgase. So habe ich es vor kurzem im Internet gelesen und ich möchte hier sagen: Wenn wir nichts gegen den Klimawandel tun, wird es immer heißer auf der Erde werden

von Michael Markuschin,
Klasse 8a,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

780 Euro für Schuhe

Lippstadt: Die berühmten Schuhe Yeezy Boost 350 V2 Frozen Yellow kosten 780 Euro. Da stellt man sich der Frage, ob der Preis ernst gemeint ist. Nein, dieser Schuh kostet wirklich 780 Euro. Aber Sie müssen bei solchen teuren Schuhen darauf achten, ob sie nicht doch vielleicht Fake sind. Das sieht man an der unteren Sohle in dem fast förmigen Dreieck. In diesem Dreieck befinden sich Punkte mit Streifen. Sind diese nicht vorhanden, haben Sie Fakes für 780 Euro gekauft und jemand hat Sie ganz schön reingelegt: Woran man noch erkennen kann, dass die Schuhe real sind? Nach einer gewissen Zeit fängt die Schuhsohle an gelb zu werden.

von Kevin Arndt,
Klasse 8a,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt

 

Besuch von der Redakteurin Katharina Beule

Lippstadt: Anfang Dezember  kam Frau Beule zu uns ins Klassenzimmer und hat uns erklärt, wie ihr Tag als Patriot-Redakteurin funktioniert. Sie hat uns Beispiele erzählt, zum Beispiel,  dass sie bei einer Pressekonferenz das Wichtigste aufgeschrieben hat und bei einem Stadtfest Fotos gemacht hat.

Bei Unfällen oder einem Brand in Lippstadt fährt sie direkt hin und fragt bei den Polizisten oder bei den Feuerwehrmännern, was die Ursache war. Oft können die Leute ihr die Ursache noch nicht gleich sagen, dann muss Frau Beule später noch einmal dort anrufen. Danach schreibt sie alles in ihren PC.

Die wichtigsten Sachen stehen manchmal schon abends oder nachts auf der Webseite und dann auf jeden Fall am nächsten Tag in der Zeitung. Wenn etwas in Rüthen passiert, fährt nicht Frau Beule dorthin, sondern ein anderer Redakteur aus dem Büro in Rüthen. Der Patriot hat mehrere Büros in der Umgebung von Lippstadt.

Wenn jemand eine Anzeige oder eine Todesanzeige in die Zeitung setzen will, muss er mit noch einem anderen Mitarbeiter sprechen. Ich fand den Besuch von Frau Beule gut und spannend.

von René Schorlemmer,
Klasse 8a,
Schule im Grünen Winkel,
Lippstadt