Wer war der Heilige Nikolaus? Eine Symbolfigur unter der Lupe

Endlich ist es wieder soweit: Am heutigen Freitag, 6. Dezember, wird in einige Familien der Heilige Nikolaus gefeiert. Aber wer war der Heilige Nikolaus und warum feiert man ihn?
Nikolaus wurde, der Überlieferung nach, um 270 nach Christus in der heutigen Türkei geboren und wuchs in einer reichen Familie auf. Als er 19 Jahre alt ist, wird er zum Priester geweiht. Er leitete als Abt das Kloster Sion in der Nähe von Myra, nahe seiner Heimatstadt, daher auch sein Name Nikolaus von Myra. Nach dem Tod seiner Eltern erbt Nikolaus ein großes Vermögen, das er an die Armen in seiner Umgebung verteilt.
Nicht nur aus diesem Grund wurde er heiliggesprochen, sondern auch, weil er drei zu Unrecht verurteilte Menschen rettete, indem er in dem Traum des Kaisers erschien und ihm um die Befreiung der Menschen bat. Außerdem brachte er ein Schiff sicher in einen Hafen, das mit einem besonderen Öl beladen war, welches für eine Kirche bestimmt war. Die dritte gute Tat, die er vollbracht hatte, war, dass er drei Jungen die bei einem Metzger zerstückelt wurden, wieder zum Leben erweckt hatte. Durch diese guten Taten wurde er später heiliggesprochen. Am 6. Dezember verstarb er. Deshalb feiert man an diesem Tag den heiligen Nikolaus.
Laura Strugholz, Leonie Kahr, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

Spannung, Action, Gefühl

„Panem“-Film lässt keine Wünsche offen

Die Verfilmung des zweiten Teils der Jugendbuchreihe „Die Tribute von Panem – Catching fire“ lässt keine Wünsche offen. Alle, die, die Bücher und den ersten Teil der Reihe lieben, werden den neuen Teil noch mehr in ihr Herz schließen. Mit Spannung, Action und Gefühlen ist es ein sehr gelungener Film.
Die Hauptfigur Katniss (Jennifer Lawrence) hat mit Peeta (Josh Hutcherson) durch einen Trick die 74. Hungerspiele gewonnen. Im zweiten Teil müssen sie jedoch wegen des dritten Jubeljubiläums der Hungerspiele wieder in die Arena. Diese Spiele werden aber komplett anders als alle, die es jemals gab. Bevor sie jedoch in die Arena gehen müssen, will Gale (Liam Hemsworth) noch wissen, woran er bei Katniss ist und was sie wirklich für Peeta empfindet…
Der Film beruht sehr stark auf dem Buch und alles, was die Leser sich erwünscht haben, ist auch enthalten: Spannung, Gefühle und natürlich die Todesnähe der Figuren.

Ronja Theuner, Andrea Krane, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

Zaubertricks im Unterricht

Tag der offenen Tür am Friedrich-Spee-Gymnasium mit Musik und Experimenten

Rüthen  –  Zum Tag der offenen Tür am Friedrich-Spee-Gymnasium (FSG) in Rüthen kamen jetzt, wie auch schon in den Jahren zuvor, Grundschüler aus dem ganzen Kreis Soest.
Begrüßt wurden diese in der Aula des Gymnasiums vom neuen Schulleiter, Heinfried Lichte. Er stellte sich selbst den Grundschülern vor und erklärte ihnen den weiteren Verlauf des Tages. Zuerst sollte jedes der Kinder mit einem Fachlehrer in die Unterrichtsstunden gehen. Jedoch erfreute vorher noch der Unterstufenchor des FSG die Grundschüler mit einer Aufführung, die unter dem Thema „Zeit“ stand.
Das Bühnenbild war stilvoll mit Uhren dekoriert und die Kostüme waren auch im Zeichen der Uhr kunstvoll gestaltet. Momo, das kleine tapfere Mädchen im Kampf gegen die Zeitdiebe, war auf der Suche nach der Zeit. Sie fragte die Uhren, wo sie sie finden kann.
Willi Wecker, Rita Rolex, eine Digitaluhr und eine Sonnenuhr gaben ihre Gesangskünste zum Besten, unterstützt vom Unterstufenchor, welcher die Klassen 5 und 6 beinhaltet. Zum Schluss der kleinen Premiere, wie die Chorleiterin Frau Magiera-Rammert sie nannte, sangen alle zusammen im Chor mit einer gut eingeübten Choreografie.
Als der Applaus abebbte, kam Lichte zurück, um den weiteren Verlauf zu erklären. Nach den am Eingang verteilten, farbigen Karten wurden die Anwärter für das Gymnasium in kleinere Gruppen eingeteilt. In diesen ging es dann in kleine Unterrichtsstunden, wie zum Beispiel Biologie, Physik oder auch Chemie. In der zuletzt genannten Unterrichtsstunde gab es leuchtende Kinderaugen, denn das Thema war: „Zaubertrick mit Chemie“.
In Gruppen von drei Schülern wurden Glaskolben verteilt, in ihnen Essig, Zuckerwasser und eine Waschmittellösung. In jeden Kolben sollten dann zwei Tropfen Rotkohlsaft hineingegeben werden. Dann konnten die Grundschüler eine Reaktion beobachten: Die Farbe der Flüssigkeit veränderte sich. Der Essig, sauer, wurde rot, das Zuckerwasser, neutral, wurde blau und die Waschmittellösung, alkalisch, färbte sich grün.
Dies lag daran, dass Rotkohlsaft ein Indikator ist. Durch Veränderung der Farbe wird angezeigt, ob eine Lösung sauer, neutral oder alkalisch ist.
Nach diesen kurzen Schnupperstunden ging es dann für die Schüler in eine der Sporthallen des FSG. Dort zeigten Annika und Laura den Grundschülern eine südamerikanische Tanzart: Zumba. Die Grundschüler hatten viel Spaß und freuten sich, nach dem Unterricht die überschüssige Energie rauslassen zu können. Die Eltern hatten währenddessen bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, etwas über den Schulalltag zu erfahren.
Nach der sportlichen Aktivität kamen die Grundschüler zurück zu ihren Eltern, welche sie in der Pausenhalle trafen. Dort gab es neben Waffeln und Saftpäckchen für die Kinder die Möglichkeit, die Lehrer ein wenig kennenzulernen. Die Eltern konnten sich mit den Lehrkräften über das Schulleben am Friedrich-Spee-Gymnasium austauschen.
Dann ging es weiter durch einzelne Räume der Schule, wobei das komplette Schulgebäude erkundet wurde. Es ging in den Smartboardraum, einen Kursraum, der von allen Lehrkräften genutzt werden kann. Das Smartboard, eine digitale Tafel, konnte direkt von den Grundschülern ausprobiert werden. Danach gab es einen Kurzvortrag über die Medien am FSG, wie zum Beispiel die drei voll ausgestatteten Computerräume oder auch der Unterricht für Informationstechnische Grundbildung (ITG).
Die Führung ging auch durch einen der beiden, ähnlichen Kunsträume. Dort gab es eine Ausstellung der verschiedenen Klassen des Gymnasiums. Darüber hinaus wurde auch erklärt, dass es einen Werken-Raum gibt, in dem mit Holz und Ton gearbeitet werden kann. Weiter ging es in der Eselsohr-Bücherei, eine Mediathek mit mehr als 3000 Medien, wie Bücher, Hörbücher und auch zwei Laptops. Es konnte ein paar Minuten lang in den Büchern, unter anderem auch französische und englische Bücher, gestöbert werden, bevor es in die Physik ging.
Dort wurde zum Beispiel ein künstlicher Regenbogen erzeugt, eine Lampe, deren Licht durch ein Glas mit Wasser gebrochen wurde und so die Regenbogenfarben an die Wand projizierte. Interessant war auch das Mohrenkopf-Experiment, ein Mohrenkopf im Vakuum, der sich aufbläht, da sich die kleinen Luftbläschen ausdehnen, wenn der Raum drumherum nicht mehr mit Luft gefüllt ist. Als wieder Luft unter die Käseglocke kam, schrumpfte der Mohrenkopf auf die normale Größe zurück.
Zuletzt ging es dann in den Chemie-Raum. Dort wurde buchstäblich mit dem Feuer gespielt. Es wurde unter anderem gezeigt, wie explosiv Wasserstoff ist. Der Chemie-Lehrer zeigte, was passiert, wenn jemand an der Tankstelle raucht, eine große Explosion, von der, wenn es zuhause passiert, „nur Garagenbauer etwas von haben“. Zuletzt wurde den Kindern noch vor Augen geführt, dass es eine große Stichflamme gibt, wenn man brennendes Öl mit Wasser löscht. Mit diesen Erfahrungen wurden Eltern und Grundschüler vom Tag der offenen Tür entlassen. So konnten neue Eindrücke des Friedrich-Spee-Gymnasiums gewonnen werden. Wie Marc Wiesner aus Rüthen meinte: „Der Tag war echt cool!“

Schüler des Friedrich-Spee-Gymnasiums, Rüthen

 

125 Jahre Musiktradition

Bergstadtmusikanten blicken auf erfolgreiches Jubiläum zurück

Rüthen  – Das Jahr 2013 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Bergstadtmusikanten Rüthen, die ihr 125-jähriges Jubiläum feiern. Im Mai gab es zuerst ein Jubiläumskonzert, bei dem nicht nur die Bergstadtmusikanten ihr Können zeigten, sondern auch das Jugendorchester, welches Lieder aus „Fluch der Karibik“, „You raise me up“ oder „König der Löwen“ spielte.
Wie jedes Jahr spielten die Bergstadtmusikanten auch bei Prozessionen und den Schützenfesten in Effeln und Mönninghausen mit. Am 28. September kam dann der feierlichste Teil des 125-jährigen Jubiläums, das mit einem Umzug von rund 20 Musik- und Schützenvereinen durch die Stadt zum Marktplatz begann. Dort gab es ein großes Zusammenspielen aller Musikvereine, die später gemeinsam in die Stadthalle einzogen. In der Stadthalle spielte dann zuerst das Jugendorchester einige Stücke und später ging das Jubiläum in ein zünftiges Oktoberfest mit Tanzmusik und Bierkrugstemmen über.
Auch der St. Martinsumzug und der Nikolausumzug wurden wie jedes Jahr von den Bergstadtmusikanten mit traditionellen Liedern begleitet. Interessierte finden weitere Informationen im Internet.
www.bergstadt-musikanten.de

Lena Simon, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammen in die Zukunft starten

Dorfgemeinschaft macht sich für Projekte stark

Drewer  –  Das Dorf Drewer hat etwas über 700 Einwohner. Jedes Jahr sinkt die Einwohnerzahl, da in Drewer sehr viele ältere Menschen leben. Alleine 2013 sind bis jetzt 12 Menschen gestorben. Zusätzlich gibt es immer weniger Geburten und wenige Zuzüge. Das liegt daran, dass es dort keine Reize gibt zu wohnen. Die Infrastruktur ist völlig am Boden, es gibt z. B. keinen Laden oder eine Kneipe und auch das Internet ist sehr langsam. Im Dorf werden fast keine Aktivitäten angeboten. Die Jugend muss, um ihren Hobbys nachzugehen, in eine nächstgelegene Stadt fahren, weil es so wenig Kinder/Jugendliche gibt, dass es sich nicht lohnt, eigene Vereine zu gründen oder zu erhalten. Aber die Dorfgemeinschaft hat sich nun zusammengeschlossen, um neue Projekte zu starten, wie den Ausbau des Internets durch eine Glasfaserleitung. Dies gibt den Dreweranern neue Hoffnung.

Jonas Trost, Niklas Jakobi, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

Ist das noch okay?

Über Tierversuche in der Kosmetikindustrie

Kreis Soest  –  Ist das noch okay? Während wir Schminken als etwas normales ansehen, müssen täglich Tausende von Tieren darunter leiden, damit wir einen noch tolleren Mascara bekommen, der die Wimpern noch voller aussehen lässt oder eine „hochwertigere“ Anti-Faltencreme, deren Ergebnis man schon nach einer Woche sehen kann. Ist das der Sinn?
Auf manchen Verpackungen steht zum Beispiel „dermatologisch getestet“, aber viele wissen nicht, was dies bedeutet. Es bedeutet, dass die Schminke auf Allergien getestet wurde. Man fragt sich jetzt aber woran wird das getestet? Und zwar wird es an Tieren getestet, welche viele als Haustier Zuhause halten. Wenn zum Beispiel herausgefunden werden soll, wie viel Kalium, ein Bestandteil von Augen-Make-up, das Auge verträgt, wird dies meist an Kaninchen ausprobiert, indem man die Flüssigkeit nach und nach in das Auge spritzt, um zu schauen, wie viel verträglich ist. Die Hasen sind nach dem Versuch dann für immer blind, müssen aber immer noch Versuche über sich ergehen lassen, bis sie dann irgendwann „aussortiert“ und umgebracht werden.

Lea Stallmeister, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

 

“Chantal! Heul leise!”

Eine Komödie über Schüler und Lehrer

Kreis Soest  –   „Fack ju Göhte“ ist eine politisch unkorrekte Komödie über Lehrer und Schüler von Bora Dagtekin. Aushilfslehrer Zeki Müller (Elyas M´Barek) macht die Goethe-Gesamtschule unsicher. Er macht sofort die Regeln klar und wer ihm nicht gehorcht, steckt Prügel von ihm ein. So einen hat die überkorrekte Referendarin Lisi Schnabelstedt (Karoline Herfurth) noch nicht erlebt. Er hat einen durchtrainierten Körper mit Sixpack und bringt auch mit seinen fragwürdigen Lehrmethoden selbst Chaosklassen zum Schweigen.
Doch eigentlich hat er einen anderen Hintergedanken als Schüler zur Vernunft zu bringen, denn er will sich sein Diebesgut, das unter der Turnhalle vergraben ist, wieder aneignen. Doch als er sich mit seiner waghalsigen Tunnelbauaktion das Geld wieder beschafft, findet er das Lehren nicht mehr spießig und will das Geld wieder durch Arbeit verdienen. Er verliebt sich in Lisi Schnabelstedt, welche sich zur sexy und beliebten Lehrerin wandelt.
Der Film „Fack ju Göhte“ ist gerade dabei, der erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten zu werden. Dies ist kein Wunder, weil er mit seinem besonderen und witzigen Charme in die Herzen der Kinobesucher eindringt. Man muss deshalb 120 Minuten lang über die angebrachten Sprüche von Zeki Müller lachen. Der Film zeigt die Situation der unbezwingbaren Schüler und der überforderten Lehrer der heutigen Zeit. Die Direktorin Gudrun (Katja Riemann) stellt die berechtigte Frage: „Wer will heute noch Lehrer werden?“

Till Augustinowitz, Luca Kraft, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

Schulalltag auf lustige Art

Filmkritik: “Fack ju Göhte”

Der Jugendfilm „Fack ju Göhte“ , welcher dieses Jahr in die Kinos kam, begeistert immer mehr Jugendliche. Im Film geht es um Zeki, einem Häftling, der grad erst seine Haftstrafe abgesessen hat und nun sein Geld sucht, welches er vor der Verhaftung geklaut hat. Schnell stellt sich heraus, dass seine Affäre, die das Geld verstecken sollte, das gesamte Geld auf einer Baustelle vergraben hat, wo jetzt eine neu erbaute Turnhalle steht. Deshalb fasst Zeki einen Entschluss. Er muss irgendwie eine Arbeit an der Schule finden, um an das Geld dranzukommen. Dies jedoch wird schwieriger als er gedacht hätte, bereitet ihm viele Probleme und nichts läuft, wie er es gedacht hätte… In diesen Film sollte man auf jeden Fall gewesen sein, da man oft zum Lachen gebracht wird und der Film den langweiligen Schulalltag auf eine lustige Art und Weise darstellt.

Lea Stallmeister, Jana Hicker, Klasse  8a, Friedrich-Spee-Gymnasium,  Rüthen

 

 

Gamer sind brutal?

Über Computerspieler und Gewalt

Viele Leute diskutieren darüber, ob Gamer brutal sind oder nicht. Unter Gamern versteht man Personen, die Video- und Computerspiele spielen. Einige von ihnen, die zum Beispiel schon einen Amoklauf durchgeführt haben, spielten oft brutale Spiele. Aber heißt das sofort, dass Videospiele Leute dazu verführen, andere und vielleicht sogar sich selbst umzubringen? Nein, denn das kann auch andere Gründe haben. Viele Amokläufer wurden in ihrem Umkreis gemobbt und hatten keine Freunde, doch anstatt diesen Umständen die Schuld zu geben und gegen Mobbing vorzugehen, wird lieber die Schuld an den Spielen gesucht. Statt Gamer schlecht zu machen, sollten die Situationen an den Schulen und an anderen öffentlichen Plätzen verbessert werden.

Jan-Lucas Eickmann, Klasse 8a, Friedrich-Spee Gymnasium, Rüthen

 

Gute Grafik, einfache Steuerung

Super Smash Bros. Brawl im Test

Die beliebtesten Nintendo-Charaktere in einem Spiel? Das gibt es jetzt in dem Beat’em up Spiel aus der Super Smash Bros. Reihe. Das Spiel enthält Charaktere aus Super Mario, Legend of Zelda, Metroid, Kirby, Sonic the Hedgehog, usw. Neben dem normalen Kampfmodus, in dem sich die ausgewählten Charaktere duellieren, gibt es unter anderem einen Abenteuermodus, in dem man eine Geschichte durchspielen kann, einen Klassikmodus, in dem man mehreren Charakteren gegenübertreten muss und noch einige andere Modi. Nebenbei kann man Trophäen, Arenen, Aufkleber, Lieder und Charaktere freischalten. Super Smash Bros. Brawl hat eine gute Grafik und ist einfach zu steuern. Durch die vielen Modi wird es nicht langweilig. Ein Muss für alle Nintendo-Fans.

Anika Hoffmann, Nicole Eske, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium,  Rüthen

 

Einkaufsmöglichkeiten

Shoppen mit mobilem Service

Oestereiden Vor längerer Zeit hat das Lebensmittelgeschäft  in Oestereiden geschlossen. Mehrere Einwohner hatten dadurch keine Möglichkeit mehr einzukaufen, da manche wegen ihrer Gesundheit nicht mehr Auto fahren können. Außerdem schaffen sie es nicht, die Einkäufe von der Bushaltestelle nach Hause zu tragen. Doch neuerdings gibt es eine Aktion der Caritas Hoinkhausen-Oestereiden, die eine Fahrmöglichkeit nach Rüthen zum Einkaufen anbietet. Ebenso bietet das Lebensmittelgeschäft im Nachbarort einen Hol- und Bringservice. Außerdem steht jeden Sonntagmorgen von 7.30 bis 10 Uhr vor dem Heimathaus ein Brötchenwagen. Das Angebot des Brötchenwagens wird gut genutzt, ob das Angebot der Caritas angenommen wird, stellt sich in den nächsten Wochen heraus.

Johanna Berghoff, Sarah Witthaut und Loreen Fischer, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium,  Rüthen

 

Eine eigene Welt erstellen

Über das Computerspiel Minecraft

Minecraft ist ein Computerspiel, bei dem man alles erdenkliche nachbauen kann. Man kann sich eine eigene Welt erstellen und muss in dieser dann alle möglichen Ressourcen sammeln und sinnvoll verwenden. Es erscheinen aber auch Mobs (Monster), deren Ziel es ist, den Spieler zu töten, sodass er zurück zu seinem Spawnpoint (Ort an dem er erscheint, wenn er eine Welt erstellt) kommt und dann seine Bauwerke wieder suchen muss. Man kann aber auch mit anderen Spielern über das Internet zusammenspielen. Das läuft dann über Server, die von überall in  der Welt gehostet werden. Wenn es langweilig wird, kann man auch Texturepacks verwenden, um die Blöcke anders aussehen zu lassen. Minecraft wurde von der Firma Mojang entwickelt und durch Markus Person (Notch) designt. Dann wurde es von der Marke Microsoft unterstützt und somit wurde es immer berühmter.  Es erschien im Jahr 2011 zum ersten Mal für den Computer und wurde danach so entwickelt, dass es nun auf nahezu jedem Gerät vorhanden ist – von Mobiltelefon bis X-box(X-Box live). Uns gefällt das Spiel gut, da man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

Jan Oesterhoff, Kai Plenge, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen

 

NSA im Hintergrund…

“NSA im Hintergrund”: Dieser Satz geht schon seit längerer Zeit durch sämtliche Medien. Dahinter steckt die Verspottung des US-amerikanischen Geheimdienstes NSA (National Security Agency). Sie hat in den letzten Monaten durch Edward Snowden, einen ehemaligen Mitarbeiter der NSA, welcher das Ausmaß der Bewachung preisgab, für Wirbel gesorgt. Aber nachdem keine neuen Informationen von Snowden kamen, wurde das Thema mehr oder weniger von anderen aktuellen Themen verdrängt. Natürlich ist dies zum Vorteil des Geheimdienstes, da dieser nun nicht mehr im Mittelpunkt der Medien steht. Aber sie wird auch weiterhin die Bewachung von Zehntausenden Menschen innerhalb und außerhalb der USA fortsetzen. Auch Gespräche mit anderen Personen über das Thema werden  nur noch vereinzelt geführt, doch wenn man an das Thema oft in Fernsehberichten, Radiosendern und Zeitungen erinnert wird, könnte die Aufmerksamkeit auf die NSA gelenkt werden, was enormen Druck und negative Kritik auf den Geheimdienst ausüben würde. Dies kann im Bestfall zur Folge haben, dass die Überwachung vieler Menschen zumindest eingeschränkt wird.

Alexander Lüchtefeld, Klasse 8a, Friedrich-Spee-Gymnasium, Rüthen