Gemeinsam ganz stark am Ball

Spielgemeinschaft erfüllt Erwartungen

Oestereiden:  Nach einer sportlich durchwachsenen Saison 2014/15 der C-Junioren mit dem TuS Anröchte, hat der Jugendvorstand des SuS Oestereiden beschlossen, für die neue Saison eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Rüthen einzugehen.
Nach einem ersten gemeinsamen Training in Rüthen, das zum Kennenlernen der Spieler und Trainer diente, einigten sich die Parteien darauf, zwei Mannschaften für die Serie anzumelden. So bilden die Spieler aus Oestereiden und Umgebung die 1. Mannschaft, die Spieler vom TSV die 2. Sollte bei einer Mannschaft jemand ausfallen, kann sie durch Spieler der anderen verstärkt werden.
Die Qualifikationsrunden für die Einstufung in die jeweiligen Ligen waren für beide Mannschaften nicht sehr erfolgreich. Die Teams wurden der Kreisliga B zugeteilt. Das führte dazu, dass sich die Spieler bei der Meisterschaft im Hinspiel gegenüberstanden. Die 2. Mannschaft verlor 4:1. Kurz vor der Winterpause steht sie nach mehreren durchschnittlichen Spielen derzeit auf dem 8. Tabellenplatz, die 1. Mannschaft befindet sich ohne Niederlage an der Tabellenspitze. Für alle Spieler und Trainer sind die hohen Erwartungen an die Spielgemeinschaft in Erfüllung gegangen.

von Marc Mertens
    und Paul Witthaut,
    Klasse 8b
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Männer wichtig für Erziehung

Was Sozialpädagogen täglich zu tun haben

Allagen:  Jeder weiß, was das wortwörtliche täglich Brot des Bäckers ist. Jeder kennt die Arbeit eines Postboten. Doch nicht alle Jobs bekommen so viel Aufmerksamkeit. Weil sie der Meinung sind, dass Sozialpädagogen in der Bevölkerung nicht präsent genug sind, haben sich die zwei ZiSch-Nachwuchsreporter Aaron Korf und Felix Weber mit dem Job-Profil beschäftigt.
Pädagoge zu sein, ist harte Arbeit. Der Diplom-Sozialpädagoge Alfred Eickhoff, der im integrativen Kindergarten Nestwerkstadt Allagen tätig ist, berichtete auf Nachfrage, dass die Arbeitszeiten mit 7.30 bis 16.30 zwar nicht die längsten seien. Dennoch sei es eine schwere Aufgabe, jedes Kind so zu fördern, dass es gute Chancen bekommt, sein späteres Leben zu meistern.
Neben der Kindererziehung sowie der Kinderbetreuung, gehöre es aber zum Beispiel auch zur täglichen Arbeit dazu, das Essen für 40 Kinder zu kochen. Die wichtigste Aufgabe sei jedoch die Entwicklungsfortschritte der Kinder zu dokumentieren, erläuterte Eickhoff. Um als Sozialpädagoge arbeiten zu können, benötigen Interessierte das Fachabitur, erläuterte Alfred Eickhoff. Die darauf folgende Ausbildung dauere drei Jahre.
Eickhoff sagte, dass er in seinem Beruf immer wieder Neues dazu lerne. Er führte weiter aus, dass sein Job immer noch vorwiegend ein Frauenberuf sei. Der Sozialpädagoge hält es jedoch für äußerst wichtig, dass es in Kindergärten neben weiblichen auch männliche Erzieher gibt. Wichtigste Regel in einer Einrichtung sei jedoch in jedem Fall, den Kindern immer den Vorrang zu geben.

    von Felix Weber und
    Aaron Korf,
    Klasse 8b,
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Freund und Helfer in Grün-Weiß

Schüler erörtern die Schwierigkeiten, mit denen Polizisten im Arbeitsalltag zu kämpfen haben

Kreis Soest/Paderborn:  In der heutigen Gesellschaft gibt es viele Berufe, die unterschätzt werden. Mit manchen Menschen würden andere ungern den Job tauschen, wenn sie das volle Ausmaß ihrer Tätigkeiten wüssten. Im folgenden Text decken Felix Weber und Aaron Korf auf, warum Polizisten bei Weitem kein leichtes Leben haben.
Der Beruf, den Oberkommissar Markus Weber und Kommissarsanwärterin Melissa Henneböhle ausüben, wird längst als selbstverständlich angesehen. Dennoch weiß nicht jeder, wie anstrengend er ist. Ein Polizist muss 365 Tage im Jahr 24 Stunden einsatzbereit sein – auch an Feiertagen. Dinge, die während eines Arbeitstages passieren, werden in zwei Kategorien eingeteilt: Alltagssituationen und spezielle Vorfälle.
Zu den Alltagssituationen Webers und Henneböhles gehören zum Beispiel Verkehrsunfälle, Streifenfahrten und Straftaten. Seit Oktober zählt auch der Objektschutz von Flüchtlingsheimen zu den täglichen Aufgaben der Ordnungshüter. Der Polizeioberkommissar berichtet, dass in den Bereich der speziellen Vorfälle Ereignisse wie Mord, Raubüberfall mit Widerstand und ausgebüxte Kinder, die zurückgebracht werden müssen, fallen. Des Weiteren seien Personensuchen und sogenannte Suizidenten, also Selbstmörder, in dieser Kategorie zu finden.
Viele der sogenannten Alltagssituationen sind für die Polizisten längst Routine. Obwohl jeder Einsatz individuell sei, würden sie meist nach einem festen Schema fachgemäß abgearbeitet, geben Weber und Henneböhle Auskunft. Im Gegensatz dazu sei es allerdings jedes Mal sehr schwer, eine Todesnachricht zu überbringen. Jeder Mensch reagiere anders darauf. Zudem sei es auch für den Überbringer eine große Belastung.
Doch es gibt auch die Seiten des Polizisten-Berufs, die Spaß machen. Laut Markus Weber schätzen die meisten Menschen den sicheren Arbeitsplatz, den Kontakt zu vielen verschiedenen Menschen und die ständige Abwechslung. Das seien auch die Gründe, weshalb viele Menschen gerne als Ordnungshüter in Grün-Weiß arbeiten.
Was viele allerdings hindere, sich für diesen Beruf zu entscheiden, sei der Schichtdienst und die ständige Bereitschaft. Trotzdem herrsche auf der Wache ein gutes Arbeitsklima, da sich die Kollegen allein wegen der Einsätze blind verstehen müssen.
Die Ausbildung zum Polizeibeamten verändere laut Henneböhle auch manche Menschen, sodass sie für viele Lebenssituationen sensibler werden und sie kopfmäßig irgendwie immer im Dienst sind. Aus Sicht der Polizisten unterschätze der Großteil der Bevölkerung an ihrem Beruf den Schichtdienst, der sehr anstrengend sein könne. Außerdem kämen sie oft an ihre psychischen Belastungsgrenzen, da sie manche Fälle auch nach Feierabend noch beschäftigen können.

von Felix Weber und
    Aaron Korf,
    Klasse 8b,
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Einsatz bei Demo Kradfahrer Polizeiauto Einsatzfahrzeug CF_HOK

TuS Allagen ist in guter Stimmung

Allagen:  Der TuS Grün-Weiß Allagen ist glücklich über den dritten Tabellenplatz in der vierten Bezirksliga. Dank einer sehr guten Leistung der Mannschaft konnte Allagen bisher acht Siege aus 13 Spielen verzeichnen. „Da wir im Moment auf dem dritten Tabellenplatz stehen, ist die Stimmung in der Mannschaft sehr gut und gelassen“, so Spielführer Robin Liebig.
Für solch eine Leistung gibt es Gründe. Liebig beschrieb, dass Allagen spieltechnisch auf eine Viererkette umgestellt habe. Es habe zwei Jahre gedauert, die Spielweise zu beherrschen. Durch sie sollten die Spieler länger in Ballbesitz bleiben. Das Trainer-Duo Sebastian Wessel und Elmar Kirsch sei für ihn eine optimale Lösung, so Liebig. Beide seien Freunde und früher selbst Fußballer gewesen. Liebigs Ziel ist es, dass Allagen unter den ersten fünf Mannschaften der Bezirksliga 4 bleibt. Außerdem betonte er, dass sein Karriereende nicht in Sicht sei.

 von Jonah Gosmann und
    Elias Linnemann,
    Klasse 8b,
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Der Nachwuchs kickt schon wie die Großen

Jugend beim SuS Oestereiden ist gut vorbereitet

Oestereiden:  Die Acht- bis Zehnjährigen Oestereidener spielen schon wie die Großen Fußball. Die E2 des SuS Oestereiden trainiert entweder auf dem Fußballplatz oder in der Sporthalle der Luzia-Grundschule. Zweimal in der Woche trifft sich die Mannschaft dort, um sich auf Spiele oder Turniere vorzubereiten. In die Halle geht es aber nur bei schlechtem Wetter oder Kälte.
Trainer Rene ist zufrieden mit seinen Jungs. Was den Tabellenplatz angeht, stehen sie im guten Mittelfeld. Nicht immer konnten die Sportler den Sieg mit nach Hause nehmen, doch beim Quadro-Cup in Rüthen belegten sie mit Bravour den ersten Platz.
Die kleinen Kicker haben schon viele Tricks gelernt, um die Gegner auszuspielen oder sich den Ball zu schnappen, was sie in den Spielen beim Quadro-Cup unter Beweis stellen konnten. Diese guten Leistungen erzielten sie nur dank eines guten Trainings, das viel Koordination und Ballkontrolle erforderte. Dafür sorgten der Trainer und gelegentlich die Eltern der Spieler.
Die nächsten Spiele gegen die Rivalen enden sicher gut für die E2, da die junge Mannschaft gut vorbereitet ist. Und in ein paar Jahren kann der Nachwuchs seine Leidenschaft auch mit den Erwachsenen teilen, wenn die Jungen in deren Liga das Leder treten.

von Moritz Meyer und
    Daniel Münstermann,
    Klasse 8b,
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Familiärer und erholsamer Sport

Segelclub lockt mit Angeboten für Jung und Alt

Meschede:  Ein chinesisches Sprichwort besagt: Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung. Um zu vermitteln, wie Segel gehisst werden, gibt es Segelclubs wie den am Hennesee. Die ZiSch-Nachwuchsreporterinnen Ronja Dörner und Yvonne Schmidt stellen ihn vor.
Der familienfreundliche Segelclub am Hennesee begleitet segelbegeisterte Anfänger über die Ausbildung bis hin zum Vereinsmitglied. Insgesamt umfasst er 100 Mitglieder und rund 60 Boote. Zur Gründung des Segelclubs kam es 1967 durch neun Männer und eine Frau. Im Laufe der Zeit wurden es immer mehr Mitglieder, sodass schon bald ein Clubhaus her musste.
Eine sehr große Stärke des Clubs, sagt Michael Henze, der erste Vorsitzende, sei es, dass es vielen Mitgliedern hauptsächlich darum gehe, dass die Familien ihre wenige Freizeit, die sie zusammen haben, erholsam nutzen könnten. Ein 36-Jährige wirft ein, dass er sehr gerne dort ist, weil der See nicht von Touristen überlaufen und ruhig sei. Der Familienvater schätze die starke Gemeinschaft und die Auszeit. Deshalb sei er mindestens einmal pro Woche dort.
Der Segelclub verfügt über eine Jugendabteilung, für die Jugendwart Michael Pajkic zuständig ist. Der 55-Jährige berichtet, gerade das wöchentliche Training bereite ihm viel Spaß. Jedes Jahr werden ein Jugend-Sommerfest und eine Nikolausfeier organisiert.
Zu erklärten Ziel des Vereins gehört es, dem demographischen Wandel zu trotzen und neue Mitglieder zu gewinnen. Generell kann jeder in den Club eintreten, der sich gut integrieren und anpassen kann. Erwachsene können im Segelclub Hennesee Segelscheine machen und den Sport somit erlernen.
Der Segelclub richtet im Jahr sechs Regatten aus. Dazu gehören Vereinsinterne, eine Ranglistenregatta und eine Varianta-Regatta.
Wie Michael Henze, der 2013 erster Vorsitzender wurde, mitteilte, nahmen Mitglieder aus dem Club bereits an Weltmeisterschaften teil. Aktuell sei Frederick Kindel bei der Weltmeisterschaft im Flying Dutchman (schnellstes Einmannboot) vor Sydney erfolgreich. Trotzdem stehe nicht der Erfolg bei dem Segelclub an erster Stelle, sondern der Spaß am Sport und die starke Gemeinschaft. Beides auch in Zukunft beizubehalten, sei den Seglern wichtig, so der erste Vorsitzende. Henze ergänzt, er sei stolz, dass der Club trotz seines eigentlich kleinen Einzugsgebietes Mitglieder aus vielen unterschiedlichen Regionen habe.

von Ronja Dörner und
    Yvonne Schmidt,
    Klasse 8b,
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Segelclub Hennesee Meschede - die Perle der Sportvereine Segelboote mitten in der Natur am Hennesee Meschede Hennesee: Der familienfreundliche Segelclub am Hennesee begleitet segelbegeisterte Anfänger über die Ausbildung bis hin zum Vereinsmitglied. Insgesamt umfasst der Club 100 Mitglieder und ungefähr 60 Boote. Der Vorstand, insbesondere der 1.Vorsitzende Michael Henze sorgen für ein gutes Vereinsklima und nehmen gerne neue Mitglieder auf. 1967 entschlossen sich neun Männer und eine Frau den Verein zu gründen. Quelle: Interview 1. Vorsitzender; Segel-Club Hennesee e.V. Meschede CF_HOK

Mit Liebe und Respekt

Alltagsbegleiterin stellt ihre Tätigkeiten im Rüthener Pflegzentrum vor

Rüthen:  Polizist, Feuerwehrmann, Verkäuferin, Postbote, Floristin: Das sind Berufe, die wohl jedem etwas sagen. Neben ihnen gibt es aber auch Jobs, die nicht wirklich im Bewusstsein der Bevölkerung präsent sind – wie beispielsweise der Alltagsbegleiter. Da dieser Beruf oft unterschätzt wird oder gar nicht erst bekannt ist, stellt Anja Lenninger (Name von der Redaktion geändert) ihren Alltag und ihre Tätigkeiten im Rüthener Pflegezentrum einmal vor.
Tagtäglich kümmert sich Lenninger um das seelische und geistige Wohlbefinden der Bewohner. So auch an diesem Morgen. Lenninger holt die Zeitung für die Bewohner. Draußen ist es noch dunkel und kalt. Jeder Tag beginnt damit, die pflegebedürftigen Menschen beim Aufstehen und Fertigmachen zu unterstützen und einigen aus der Zeitung vorzulesen. Lenninger ist eine von drei Alltagsbegleitern. Zusätzlich gibt es noch Pfleger, die sich um das körperliche Wohl der Bewohner kümmern. Lenninger sagt schmunzelnd, man erkenne sie an weißen Kitteln.
Viele glauben, in einem Pflegeheim gäbe es nur Pfleger, so Lenninger, und fügt hinzu, dass Alltagsbegleiter aber genauso wichtig seien. Sie reden viel über die Probleme und Sorgen der Menschen oder lesen ihnen vor. Zusammenarbeit ist hier sehr wichtig. Wie bei einer Kette gilt: Wenn ein Glied fehlt, ist sie nicht stabil und geht kaputt.
Fit bleiben mit Sudoku und Bewegung

Lenninger muss los, es ist Essenszeit. Auf dem Weg begegnet ihr ein Bewohner, der zur Toilette geführt werden muss. Die Alltagsbegleiterin ist dabei stets entspannt und freundlich und geht – den Bewohner eingehakt – langsam durch den Flur. Nach der Mahlzeit, bei der das selbstständige Essen trainiert wird, findet die Morgenrunde statt.
Wie in fast allen Räumen im Pflegezentrum, ist es auch im Gemeinschaftsraum, wo die Morgenrunde stattfindet, sehr warm. Es wird gesungen, gebetet und das Horoskop vorgelesen. Lenninger berichtet zwar, dass einige Bewohner dies nicht richtig verstünden, aber trotzdem sei es wichtiger Bestandteil der Morgenrunde. Man merkt, wie viel Spaß die Menschen bei diesen Dingen haben und wie sie sich an früher erinnern.
Da viele der Bewohner oft nicht mehr so mobil sind, ist die Einrichtung rollstuhlgerecht und mit zwei Aufzügen ausgestattet. Es gibt überall Geländer und breite Gänge.
Später steht Gedächtnistraining an, bei dem zum Beispiel Sudokus gelöst werden. Auch Bewegung mit Bällen oder bei Spaziergängen ist sehr wichtig, denn sie trägt zur Gesundheit der Bewohner bei. Schon Bewegungen, die uns eher einfach erscheinen, rufen sichtbare Anstrengung, Konzentration, aber auch Freude hervor.
Lenninger kocht und backt auch regelmäßig mit den Bewohnern. So stellen sie beispielsweise zu Weihnachten leckeres Gebäck her. Der Teig wird allerdings vorbereitet, da Lenninger meint, sonst würde das Backen zu lange dauern und die Bewohner würden ungeduldig.
Neben vielen Aktionen im Pflegezentrum begleitet Lenninger die Pflegebedürftigen auch zu Ausflügen. Dieses Jahr fanden zum Beispiel eine Diemelfahrt, ein Tierpark-Besuch, sowie jahreszeitliche Feste statt. Lenninger ist anzumerken, dass sie ihren Beruf mit sehr viel Freude ausübt. Sie sagt, sie behandele die Leute so, wie sie später selbst einmal behandelt werden möchte: mit Liebe und Respekt. Gerade der Respekt gegenüber den Pflegebedürftigen werde oft nicht so ernst genommen. So sei es vielen Leuten wichtig, gesiezt zu werden, was gerade jüngere Menschen häufig nicht nachvollziehen können.
Es ist nicht so einfach, wie viele denken, sich gut um alle Bewohner zu kümmern und ihnen ein angenehmes Leben im Pflegezentrum zu ermöglichen. Dazu braucht es empathische Menschen wie Lenninger.

von Mona Jäger und
    Mathilde Köhne-Volland,
    Klasse 8b,
    Friedrich-Spee-Gymnasium,
    Rüthen

Pflegeberuf Rüthen Mona Jäger und Mathilde Köhne- Volland, Klasse 8b, Friedrich- Spee- Gymnasium Rüthen, jaeger.mona@fsg.nw; koehnevolland.mathilde@fsg.nw CF_HOK